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Spiel vorbei, was nun? Wenn man nicht gleich nach Hause fährt, wäre ein kleiner Kneipenbesuch angesagt, oder?


Die Wegbeschreibungen würden den Umfang sprengen, daher geben wir die Adressen an und empfehlen Google Maps oder fragt einfach in der Halle oder in diversen Foren.


Die erste Anlaufstelle könnte das Schabernak sein, eine kleine Eck- und Raucherkneipe, wo viele Eishockeyfans anzutreffen sind. Leider ist der Laden schnell voll, aber reingucken lohnt sich. Die Adresse ist Hafenstraße 72/Ecke Luisenstraße, keine 500 m von der Eishalle entfernt.


Eine Kneipenmeile haben wir natürlich auch. Die „Alte Bürger“ ist sicher nicht mehr die absolute Partymeile wie in den 80er Jahren aber sie hat trotzdem noch einiges zu bieten. Ihr findet dort zum Beispiel die gemütliche Sportsbar Rüssel mit Angeboten des TV-Senders Sky, daneben das rockig-punkige Muckefuck, die afrikanische Bar Lady Tee’s oder das bayrisch angehauchte Rockstübal. Das ist aber nur ein kleiner Teil der Gaststätten in dieser Straße. Es gibt fast für jeden Geschmack etwas und für den Hunger auch: Imbisse und Restaurants sind ebenfalls zu finden.

Am besten fängt man an der Ecke Bürgermeister-Smidt-Straße/Schleusenstraße an.


Übrigens: Die „Alte Bürger“ ist nur ein paar hundert Meter vom Deich entfernt. Wenn man noch mal kurz übers Wasser gucken will, sollte man sich auf jeden Fall dorthin auf den Weg machen. Die Schleusenstraße führt direkt hin.


Hier der Link zur Werbegemeinschaft „Alte Bürger“, es haben sich dort aber nicht alle Gastwirte angeschlossen. Die Auswahl ist also wesentlich größer:


http://www.alte-buerger.de


Wer mehr dem Lounge-Stil frönt, sollte sich zum Theodor-Heuss-Platz begeben. Hier in unmittelbarer Nähe, von Theater, Multiplexkino, Fußgängerzone und Hochschule gibt es zum Beispiel „Platz 1“ oder die „Bodega“.


Wer sich noch ein bißchen bewegen will, der hat sich wohl in der Halle nicht verausgabt. Aber dann wäre die Discothek Nachtschicht in der Bürgermeister-Smidt-Straße 10 die richtige Wahl.


http://www.nachtschicht-bhv.de/


Wenn man denn schon an der Küste ist und ein wenig althergebrachtes maritimes Flair schnuppern möchte, dem empfiehlt sich das etwas weiter weg gelegene „Schaufenster Fischereihafen“. Hier empfiehlt es sich, den Bus zu nehmen und Richtung Süden zu fahren. Die Straßen für Google Maps heißen unter anderem Nansenstraße, Fischkai und Kohlenkai. Eine Menge moderner (Fisch-)Gaststätten, Bars und Lounges sind hier zu finden.


Mehr Infos unter: http://www.schaufenster-fischereihafen.de


Und last but not least: Die Havenwelten!


Unser Megaprunkundprotzvorzeigeobjekt im Zentrum der Stadt, was irgendwie doch richtig klasse ist. Tja, das lohnt sich eigentlich erst ab ein paar Tagen Aufenthalt. Schaut selbst:


http://www.havenwelten.de/


Warum wir das vorschlagen? Nun, wir Fischköppe, genauer wir MiB’s veranstalten jede Saison eine Zweitagestour, um auch mal den Ort kennen zu lernen und die Fahrerei etwas entspannter zu halten. Genau für solche Aktionen wäre so etwas genial.

 

So, das wäre es eigentlich von unserer Seite. Habt Ihr Fragen? Dann fragt einfach! Vieles lässt sich auch im Vorfeld klären.

 

Ach, eins noch… Wer war eigentlich der Schwenninger, der jedes Jahr wieder unbedingt in den Puff will? Ja, wir haben auch ein Rotlichtviertel… Nicht so tourimäßig wie die Reeperbahn auf St. Pauli, eher so wie die Herbertstraße dort. Wer sich unbändig über einen Sieg freut und Druck hat: Ab zur Lessingstraße! Wir sagen auch nix weiter! Vielleicht…